Der Schlittenhunderennsport hat seinen Ursprung in den Jahren des Goldrausches von Alaska, etwa um 1880, als die Besitzer von Schlittenhunden diese Tiere u.a. auch für Wettrennen gegeneinander einsetzen. Im Vordergrund stand natürlich nicht der Sport, es ging um den Gewinn der hohen Wetten. 1907 gründeten Gespannführer in Nome einen Verein, dessen Ziel die Organisation von Hunderennen war, ein Jahr später wurde bei den Olympischen Spielen in Lake Placid erstmals ein Schlittenhunderennen als Schaulauf durchgeführt. Aber erst nach dem 2. Weltkrieg erlebte diese naturverbundene Sportart einen andauernden Aufstieg.Heute sieht man an den meisten Rennen auch verschiedene Hunderassen.
Schon vor gut 15 Jahren, also lange vor unserem ersten Magyar Agar, waren wir schon begeisterte Schlittenhundesportler, zuerst mit nur einem Hund, und als wir es mit diesem alle Feinheiten beherrschten, kamen nach und nach mehrere dazu, ein schönes Gespann.Als ich mir dann die erste Magyar Agar Hündin kaufte – es war Lilith Betcha Katcha – hörte ich natürlich von der allgemeinen Meinung, daß Windhunde weder besonders gehorchen sollen noch andere Sportarten als die Rennbahn machen sollten. Was tun mit Lilith, während ich mit den anderen trainierte oder gar an einem Bewerb teilnahm?