Therapiehunde
Therapiehunde sind Hunde, welche zusammen mit ihren Besitzern auf freiwilliger, unbezahlter Basis regelmässig soziale Dienstleistungen erbringen. Der Therapiehund wird zusammen mit seinem Halter ausgebildet und verrichtet seinen Dienst unter dessen Anleitung. Bei schweren gesundheitlichen Störungen, wie zum Beispiel Autismus, arbeiten Ärzte und Therapeuten auch mit Hunden. Heilung darf dabei nicht erwartet werden, aber die Kranken zeigen oft ein anderes Verhalten, als sie es Menschen gegenüber manifestieren. Sie schaffen eine Verbindung mit dem Tier, berühren es, reden mit ihm.
Hunde und Kinder-Hunde und Kinder sind beste Freunde, so denken wir zumindest. Sicher kann dies so sein - aber es muss es nicht zwangsläufig. Überlässt man beide Seiten sich selbst so ist es wahrscheinlich, dass bald schon ernsthafte Probleme eintreten können. Um dies zu verstehen, müssen wir uns damit auseinander setzten was der jeweils andere Teil für sein Gegenüber bedeutet. Für Kinder sind Hunde oft Freunde,kleine, haarige Menschen welche sie scheinbar immer verstehen und – gar nicht soselten – Lebewesen an denen sie erstmals die Erfahrung machen, dass sie eine gewisseMacht über sie haben. Für Hunde sind kleine Kinder aber Lebewesen welche sich unkontrolliert hektisch bewegen, unvermutet loskreischen und oft grob sind. Schlimmstenfalls werden die Kinder sogar als Konkurrenten empfunden. Ein harmonisches Zusammenleben, ja die oftmals beschriebene dicke Freundschaft, lässt sich jedoch herstellen, wenn wir die wichtigsten Regeln beachten.
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